Konfirmanden spenden Taschengeld
Konfirmanden in Georgsdorf
Konfirmanden in Georgsdorf waren Gäste und Spender


Zu einem harmonischen und geselligen Treffen mit geballten Informationen zu Projekten in Braslien und der Ukraine wurde der Diasporabend zum 160. Jahresfest in der ev.- ref. Kirchengemeinde Georgsdorf in der Grafschaft Bentheim. (siehe auch unter "Jahresfeste") Während des Treffene warb Vorstandsmitglied Hans-Neithardt Hansch um Unterstützung der Diasporaarbeit und um neue Mitglieder. Als erste öffneten vier Konfirmanden ihr Herz und auch das Portemonaie. Sie spendeten ihr Taschengeld für die Christen in aller Welt. Hans-Neithardt dankte den Konfirmandinnen und Konfirmanden in Georgsdorf für ihre Großzügigkeit und ihr Interesse an der Diasporaarbeit. Die Spende der Konfirmanden zog weitere nach sich. Auch andere Teilnehmer spendeten bzw. traten der GAW Hauptgruppe Osnabrück bei. 
 
Schüler spenden für Buenos Aires
Gleich zweimal spendeten Musiker für Musiker. Das Evangelische Gymnasium Nordhorn veranstaltete ein Benefizkonzert zugunsten des Jugendorchesters Buenos Aires. Auch Schüler, Eltern und Lehrer der Haupt- und Realschule in Spelle spendeten für die Nachwuchsmusiker in Argentinien. Insgesamt kamen 690 Euro zusammen. Das Jugendorchester in Buenos Aires ist eines von sechs Projekten, die in diesem Jahr von der GAW Hauptgruppe Osnabrück unterstützt werden. Initiatoren für die beiden Spendenaktionen waren die Pädagoginnen Andrea und Birgit Giesecke von Bergh.

Sommerkonzert und Kollekte für jugendliche Musiker in Buenos Aires
Sommerkonzert und Kollekte für jugendliche Musiker in Buenos Aires
Nordhorn
Anlässlich des Sommerkonzerts der Musikprofile der Klassen 5 – 8 sowie des Abschlusskonzerts nach einer Benefizveranstaltung des  sozial-diakonische Praktikums am Evangelischen Gymnasium Nordhorn  spendeten Schülerinnen, Schüler und Eltern  440,37 € .
Die beiden gut besuchten Konzerte unter Leitung von Thomas Hann und Andrea Giesecke von Bergh boten eine gute Einsicht in das breitgefächerte Spektrum des Evangelischen Gymnasiums und die ausgezeichneten Leistungen der Schülerschaft.  
Musikpädagogin Andrea Giesecke von Bergh hatte die Schülerinnen und Schüler zuvor über die GAW-Hilfe für Evangelische Minderheiten in Lateinamerika informiert.

Spelle

Beim diesjährigen Entlassgottesdienst der Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschule Spelle im Emsland wurde die Hälfte der Gottesdienstkollekte für das GAW-Projekt „Jugendorchester in Buenos Aires“ bestimmt. 250 Euro kamen dafür zusammen. Hier berichtete Religionslehrerin Birgit Giesecke von Bergh von den Spendenprojekten der Hauptgruppe, insbesondere vom Jugendorchester-Projekt in Buenos Aires.
Mit musikalischer und konzentrierter Orchesterarbeit soll Jugendlichen aus prekären Lebensverhältnissen geholfen werden, ihre Fähigkeiten zu entdecken, zu erweitern und auszubauen und über die gemeinsame Musik eine ansprechende Alternative zu einem Leben unter Drogen, Alkohol und Gewalt zu finden.
Die Evangelische Kirche am La Plata (ierp), eine der langjährigen Partnerkirchen des Gustav-Adolf-Werks, ist Trägerin des Projektes.
 
Hagen wird erste GAW-Gemeinde

Hagen wird erste GAW Gemeinde
Die Melanchthon-Gemeinde ist die erste GAW-Gemeinde. Das Gustav Adolf Werk dankte damit für die langjährige Unterstützung der religiösen Minderheiten in aller Welt. V.li. die GAW-Vorstände Robert Lutterbeck, Anni Helms, Hans Neidhardt Hansch, sowie Christa Mikkin, Pastor Stefan Wagner, Wolfgang Schumacher, Präses Alfred Mengel und Pastorin Andrea Heßling.

Zum ersten Mal zeichnete die Hauptgruppe Osnabrück die „GAW-Gemeinde“ des Jahres aus. Die Anerkennung erhielt die evangelische Melanchthon Gemeinde in Hagen.
Mit einem Festgottesdienst feierten die Gemeindeglieder und GAW-Gäste die Auszeichnung. „Das GAW hilft den verstreuten protestantischen Christen in aller Welt“, erläuterte Alfred Mengel,  Präses der reformierten Kirche, in seiner Predigt.  Den verstreuten Christen, die in der Minderheit ihren Glauben leben, wird durch das GAW vielfache Hilfe zuteil.  „Danke, dass Sie mithelfen, Menschen in der Verkündigung zu stärken“, ergänzte Alfred Mengel.

Gewöhnlich bittet das GAW für diesen Zweck um Spenden. Jetzt sei der Tag des Dankes an eine Gemeinde, die sich seit vielen Jahren für die evangelischen Minderheiten und das GAW einsetzt, versicherte Hans Neidhardt Hansch, GAW-Vorstandsmitglied und Superintendent  i. R. Er übergab dem Hagener Pastor Stefan Wagner die Urkunde mit der Ernennung zur GAW-Gemeinde.
Die GAW-Arbeit sei durch Martin Mikkin fest in Hagen verwurzelt, betonte Hansch. Der im letzten Jahr verstorbene Kirchenvorsteher war Diasporabeauftragter in der GAW Hauptgruppe.

Diaspora-Beauftragter Wolfgang Schumacher
Neuer Diaspora-Beauftragter der Melanchthon Gemeinde Hagen wurde Wolfgang Schumacher. Von Hans Neidhardt Hansch erhielt er das Diaspora-Dach und die GAW-Nadel.

Stefan Wagner benannte mit Wolfgang Schumacher den Nachfolger für Martin Mikkin. Hans Neidhardt Hansch überreichte dem neuen Beauftragten ein Diaspora-Haus - ideal zum Sammeln von Spenden - und wünschte ihm einen weltweiten Blick auf die evangelischen Minderheiten.

 
Friedrich Rost feiert 90. Geburtstag
 Friedrich Rost, 90. Geburtstag
Friedrich Rost (Mitte) freute sich über die Glückwünsche der Mitglieder und des Vorstandes der GAW Hauptgruppe Osnabrück.
 (Hans Neidhardt Hansch und Hartmut Giesecke von Bergh, re.)


Es war ein besonderer Feiertag: für Friedrich Rost ein ganz persönlicher und auch für die GAW-Hauptgruppe Osnabrück ein Glückstag. Friedrich Rost feierte im Kreise seiner Familie und einige Tage später mit dem Vorstand der GAW-Hauptgruppe die Vollendung seines 90. Lebensjahres. Die Arbeit der Hauptgruppe ist und bleibt mit ihm eng verbunden. Vor dreißig Jahren trat der Osnabrücker dem GAW bei. Er wurde stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer der Hauptgruppe. Seit 2008 ist der Jubilar als Beisitzer aktiv, bei jeder Sitzung sind sein Rat und seine Meinung noch immer gefragt und wichtig für die Arbeit der Hauptgruppe. Für seine langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit wurde Friedrich Rost vor zwei Jahren mit dem Bernsteinkreuz des GAW ausgezeichnet.

Der Vorstand wünscht Friedrich Rost viele harmonische Jahre in guter Gesundheit und Gottes Segen auf allen künftigen Wegen. 

 
34. Kirchentag in Hamburg

Diaspora-Dach

Das Diaspora-Dach der Hauptgruppe Osnabrück ist beim 34. evangelischen Kirchentag in Hamburg aufgestellt. Hans Neidhardt Hansch freut sich auf Besucher!

 

 
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